Anschlag in Christchurch - Versagen der US-Konzerne: Facebooks Ohnmacht spielt Terroristen in die Karten
Brenton T., der mutmaßliche Christchurch-Attentäter, wollte nicht nur morden. Er wollte, dass ihm die Welt dabei zusehen kann. Auf Facebook streamte der Rechts-Terrorist seine Bluttat, bei der 50 Menschen starben, 17 Minuten lang live. Facebook und Youtube konnten nur ohnmächtig zusehen und nachträglich Millionen Videos löschen.
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